Operations
KI für Angebotsbearbeitung im Maschinenbau
Stunden für ein Angebot, Wissen in einzelnen Köpfen, Rückfragen ohne Spur. Wir holen die manuelle Arbeit aus dem Angebotsprozess — mit Spezialisten, die das im Mittelstand schon gebaut haben.
Typische Probleme
- •Konstrukteure, Vertrieb und Kalkulation tippen Angebote von Hand zusammen — pro Vorgang oft 2–6 Stunden
- •Frühere Angebote, Stücklisten und Preise liegen in Excel, Mails, Ziemer-Exports oder im Kopf einer Person
- •Technische Anfragen kommen als PDF / E-Mail / Zeichnung — niemand klassifiziert sie strukturiert
- •Wer im Urlaub ist, blockiert ganze Angebote. Personenabhängigkeit ist das eigentliche Risiko
- •Nach-fass-Schleifen und Win/Loss-Analyse passieren faktisch nicht
So lösen wir es
- Eingangs-Triage: KI klassifiziert Anfragen, extrahiert Spezifikationen aus PDF/Zeichnung, schlägt vergleichbare Altangebote vor
- Stücklisten- und Preis-Vorschlag aus Historie und ERP (SAP, Sage, Lexware, Branchen-PPS)
- Generierter Angebots-Draft im hauseigenen Layout, der Vertrieb prüft und gibt frei — kein Copy-Paste mehr
- Nach-fass-Automation per E-Mail/Telefon-Memo, Win/Loss-Tracking im CRM
- Hand-Off an die interne IT mit Doku, Monitoring und Eskalations-Playbook
Konkrete Ergebnisse
Bearbeitungszeit pro Angebot typisch −40 bis −60 %
Höhere Antwortquote bei eingehenden Anfragen, weniger Verlust durch zu lange Reaktionszeit
Wissen wandert aus einzelnen Köpfen in das System — Urlaub und Fluktuation tun nicht mehr weh
Stack & Tools
Unsere Senior-Profile arbeiten produktionserprobt mit:
Häufige Fragen
Funktioniert das auch ohne sauberes ERP / mit Excel und Ziemer?+
Ja. Genau dafür ist der Use-Case da. Wir lesen historische Angebote aus Excel, Ziemer-Exports, PDF-Archiven und Mailpostfächern. Sauberes ERP ist Bonus, keine Voraussetzung.
Was passiert mit unseren technischen Zeichnungen und Preisen — landen die bei OpenAI?+
Nein, wenn Sie das nicht wollen. Wir bauen das wahlweise mit DSGVO-konformen EU-Endpoints, Azure-Hosting in Deutschland oder lokalem LLM. Datenhoheit liegt vertraglich bei Ihnen.
Was, wenn der Vertrieb das KI-Angebot nicht akzeptiert?+
Der Vertrieb akzeptiert nichts blind — der Vorschlag landet im hauseigenen Layout zur Prüfung und Freigabe. Lernkurve im System verbessert die Qualität mit jeder Korrektur.
Was kostet die Diagnose und was bekomme ich dafür?+
Festpreis 4.900 € für 5 Tage: realer Prozess-Walkthrough mit Ihrer Mannschaft, quantifizierte Aufwands- und Einsparrechnung, technische Machbarkeit, Stack-Empfehlung, Pilot-Plan. Bei Umsetzung voll anrechenbar.
Wer baut das tatsächlich? Eine Agentur?+
Nein. Wir matchen Sie mit einem Senior-Spezialisten aus dem Kinact-Pool, der einen vergleichbaren Use-Case bei einem Mittelständler bereits produktiv ausgerollt hat. Vertrag, Haftung, IP und Datenschutz laufen über Kinact.
Verwandte Lösungen
KI-Rechnungsprüfung in SAP für den Mittelstand
Eingangsrechnungen prüfen, freigeben, kontieren — bindet im Mittelstand typischerweise 3–4 Vollzeitkräfte plus Führungsstunden pro Monat. KI nimmt die Routine, Ihre Leute treffen nur noch die echten Entscheidungen.
Rechnungs-OCR & DATEV-Automatisierung mit KI
Eingangsrechnungen automatisch lesen, Kontierung vorschlagen und sauber an DATEV oder das ERP übergeben — ohne Fehlbuchungen, ohne Tipparbeit.
n8n-Automatisierung mit KI für den Mittelstand
Geschäftsprozesse — von Lead-Routing bis Reporting — mit n8n orchestrieren und um KI-Schritte erweitern. Selbst gehostet, transparent, übergebbar.
Bereit für KI für Angebotsbearbeitung im Maschinenbau?
Beschreiben Sie kurz Ihren Use-Case — wir schlagen innerhalb von 48 Stunden passende Senior-Profile vor.
Projekt starten